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Elementor vs. Divi – welcher WordPress-Pagebuilder passt zu dir?

Elementor oder Divi? Ich vergleiche beide WordPress-Pagebuilder ehrlich – mit Vor- und Nachteilen und einer klaren Empfehlung für Selbstständige und Einsteiger.

Inhaltsverzeichnis

Du willst deine WordPress-Website selbst bauen und stehst vor der Frage: Elementor oder Divi? Beide sind beliebt, beide versprechen einfaches Drag-and-Drop-Design — aber sie sind grundverschieden. Die falsche Wahl kostet dich später Stunden.

In diesem Artikel zeige ich dir, was beide Pagebuilder wirklich können, wo sie ihre Grenzen haben und vor allem, für wen welcher besser geeignet ist.

WordPress liefert von Haus aus einen einfachen Editor (Gutenberg). Für komplexere Layouts — eigene Spalten, Sektionen, Designelemente — brauchst du einen Pagebuilder. Er erlaubt dir, Seiten visuell zu gestalten, ohne eine Zeile Code zu schreiben.

Elementor und Divi sind die zwei meistgenutzten Pagebuilder weltweit. Zusammen laufen sie auf Millionen von WordPress-Websites.

Was ist ein Pagebuilder überhaupt?

Elementor gibt es seit 2016 und hat den WordPress-Markt seither stark geprägt.

Die Kernidee: Was du im Editor siehst, ist genau das, was auf der Website erscheint — „What You See Is What You Get“ (WYSIWYG) in Echtzeit.

 

Was Elementor besonders gut macht

Einsteigerfreundlich. Die Oberfläche ist aufgeräumt und intuitiv. Du ziehst Elemente per Drag-and-Drop auf die Seite, siehst das Ergebnis sofort. Wer noch nie mit einem Pagebuilder gearbeitet hat, findet sich in Elementor schnell zurecht.

Riesiges Ökosystem. Es gibt tausende kostenlose und kostenpflichtige Add-ons, Themes und Templates für Elementor. Die Community ist groß, Tutorials gibt es zu fast jedem Thema.

Gratis-Version verfügbar. Elementor Free ist eine vollwertige Option für einfache Websites. Für erweiterte Funktionen (Theme-Builder, Popups, Formulare, WooCommerce-Integration) brauchst du Elementor Pro.

Offizieller Werbepartner — und genau deshalb nutze und empfehle ich Elementor in meiner eigenen Arbeit. Ich kenne das Tool in- und auswendig.

 

Was Elementor weniger gut macht

  • Bei sehr umfangreichen Seiten kann der Editor etwas langsamer werden
  • Der kostenlose Plan hat spürbare Einschränkungen bei Templates und Widgets
  • Zu viele installierte Add-ons können die Ladezeit der Website beeinflussen

 

Für wen ist Elementor geeignet?

  • Einsteiger ohne Vorkenntnisse
  • Selbstständige, die ihre Website selbst pflegen wollen
  • Alle, die auf eine große Community und viele Ressourcen setzen wollen
  • Projekte mit wachsendem Funktionsumfang (dank Pro-Version)

 

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Elementor: Der visuelle Allrounder

Divi kommt vom US-amerikanischen Unternehmen Elegant Themes und ist schon länger auf dem Markt. Es ist mehr als ein Pagebuilder — Divi ist ein komplettes Theme-System für WordPress.

 

Was Divi besonders gut macht

Alles inklusive. Für eine einmalige Jahreszahlung (oder lebenslange Lizenz) bekommst du Divi plus mehrere weitere Themes und Plugins von Elegant Themes. Kein separates Theme nötig, kein separates Kauf.

Viele fertige Layouts. Divi liefert hunderte vorgefertigte Seitenvorlagen, die du mit einem Klick importieren und anpassen kannst. Für schnelle Ergebnisse eine starke Option.

Fein abgestimmtes Design-System. Wer tiefer in Divi einsteigt, kann extrem detailliert gestalten — Abstände, Animationen, responsive Einstellungen auf Pixel-Ebene.

 

Was Divi weniger gut macht

  • Die Oberfläche ist komplexer und braucht mehr Einarbeitungszeit
  • Die „Visual Builder“-Ansicht wirkt anfangs unübersichtlicher als Elementor
  • Als Theme-System ist Divi tiefer in deine Website integriert — ein späterer Wechsel ist aufwändiger
  • Kleineres Add-on-Ökosystem als Elementor

 

Für wen ist Divi geeignet?

  • Erfahrenere WordPress-Nutzer oder Webdesigner
  • Agenturen, die viele Websites für Kunden bauen (Mehrfachlizenz lohnt sich)
  • Alle, die eine All-in-one-Lösung suchen und tief in Design-Feinheiten einsteigen wollen

Divi: Der Alleskönner mit Lernkurve

Elementor vs. Divi im direkten Vergleich

Nach über 15 Jahren WordPress-Entwicklung und Hunderten von Projekten ist meine klare Empfehlung für Selbstständige, Coaches und Einsteiger: Elementor.

Nicht weil Divi schlecht wäre — Divi ist ein starkes Tool. Aber für Menschen, die ihre erste oder zweite Website aufbauen, die keine Webdesign-Agentur betreiben und die ihre Seite langfristig selbst pflegen wollen, ist Elementor die smartere Wahl.

Drei Gründe dafür:

1. Du kannst schneller loslegen. Die Lernkurve ist flacher. Statt Stunden in das Interface einzutauchen, bist du mit Elementor in kurzer Zeit produktiv.

2. Du bleibst flexibler. Elementor läuft mit (fast) jedem WordPress-Theme. Wenn du irgendwann das Design ändern willst, ist das einfacher als bei Divi, das tief als Theme-System integriert ist.

3. Die Community trägt dich. Egal welches Problem du hast — auf YouTube, in Foren und in Facebook-Gruppen findest du für Elementor schnell eine Antwort. Das ist Gold wert, wenn du neu anfängst.

Hier kannst du Elementor, einrichten

Meine persönliche Empfehlung

Bevor du dich entscheidest, beantworte dir diese eine Frage ehrlich:

Willst du lernen und selbst bauen — oder willst du möglichst schnell ein Ergebnis?

Wenn du langfristig verstehen willst, wie WordPress-Websites funktionieren, und deine Seite selbst pflegen möchtest: Elementor.

Wenn du eine fertige Lösung suchst, bereit bist für eine steilere Lernkurve und vielleicht später auch Websites für andere baust: Divi kann interessant sein.

In beiden Fällen gilt: Der beste Pagebuilder ist der, mit dem du tatsächlich anfängst — nicht der, über den du noch monatelang nachdenkst.

Der entscheidende Faktor: Welches Ziel hast du?

Elementor und Divi sind beide solide Werkzeuge. Die Entscheidung ist keine Frage von „besser“ oder „schlechter“, sondern von „passend für deine Situation“.

Für die meisten Selbstständigen, Coaches und Einsteiger ist Elementor der direktere Weg zu einer Website, die du verstehst, pflegst und mit der Zeit weiterentwickelst.

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Fazit

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Hi ich bin Basti!

Ich entwickle WordPress-Websites seit meiner Jugend — mit HTML, JavaScript und heute mit modernen KI-Tools, Elementor und klaren Storytelling-Strukturen. Als dreifacher Familienvater weiß ich, wie wertvoll Zeit ist. Deshalb arbeite ich nach einem bewährten 10-Schritte-System — schnell, klar, ohne Überforderung. Ob du selbst baust, mich beauftragst oder deine Texte optimierst: ich begleite dich auf dem direkten Weg.

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Basti, Freelancer 
15+ Jahre WordPress Experiences

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